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Aktuelles » Verleihung des BVT-Award 2018
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Die Übergabe des Preises erfolgte am 21.6.2018. Die Preisverleihung wurde von Herrn Prof. Klaus-Dieter Arndt vorgenommen.

Es ist eine absolute Besonderheit, dass Projekte einer Schule bereits zum vierten Mal hintereinander vom BVT ausgezeichnet wurden und zeigt das hohe Niveau, auf dem sich unsere Technikerschule befindet.

Zusammen mit ihren Projektbetreuern Herrn Haak und Herrn Kirchner ist dieses Siegerprojekt entstanden.

Die Projektanten Daniel Förstmann, Daniel Radtke, Nils Wilke-Rampenthal (Abschlussjahrgang 2017) haben mit ihrem Projekt bei der Firma transnorm die Leistungsfähigkeit unserer Absolventen erneut unter Beweis gestellt.

Der BVT schreibt hierzu:“ Mit dem Erreichen des 1. Platzes im bundesweiten Wettbewerb um die beste Projektarbeit an Fachschulen/-akademien in Deutschland - BVT-AWARD - haben sowohl die Projektanten als auch Ihre Akademie die hohe Qualität der Fachschulausbildung eindrucksvoll belegt.“

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Aus dem Projektbericht:

Ziel der Projektaufgabe war es, zu zeigen, dass sich ein Einplatinencomputer zur Steuerung eines komplexen Paketvereinzelungssystems eignet und Industrie-PC und SPS vollständig ersetzen kann. Durch das Ersetzen der teuren Komponenten konnte eine erhebliche Kosteneinsparung erreicht werden. Ebenso wurde der physikalische Aufbau wesentlich verkleinert.

In einem Paketzentrum erfolgt die Anlieferung der Pakete normalerweise mittels Lastkraftwagen, welche die Fracht über ein Entlademodul bereitstellen. Dabei werden die Pakete der Sortieranlage in Form eines ungeordneten Haufens, dem sogenannten 3D-Bulk, übergeben. Die Pakete liegen hierbei über-, hinter-, oder nebeneinander und weisen unterschiedliche Größen und Gewichte auf. Sortieranlagen in Paketzentren benötigen allerdings einen Strom von hintereinander folgenden Paketen. Die hintereinanderliegenden Pakete müssen einen definierten Abstand aufweisen, um die Daten maschinell einlesen zu können. Aus diesem Grund muss der ungeordnete Haufen sortiert und vereinzelt werden. Die Vereinzelung wird mittels mehrerer Stationen durchgeführt.

In einem der letzten Schritte dieses Vereinzelungsprozesses durchlaufen die Pakete ein dreispuriges Paketfördersystem, welches die einzelnen Spuren unabhängig voneinander beschleunigen oder abbremsen kann. Über eine Messung durch einen am Eingang des Förderbands angebrachten Laser, der sich in einer Höhe von 1,85 m befindet, werden die Pakete erkannt und eingemessen. Die Messdaten des Lasers werden als TCP/IP-Paket an einen Industrie-PC gesendet, welcher die Abmessungen der einlaufenden Pakete analysiert, auswertet und entsprechende Daten an eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) schickt. Die SPS dient dazu, die drei Motoren der einzelnen Förderbänder anzusteuern, um diese entweder abzubremsen oder zu beschleunigen. Nebeneinanderliegenden Pakete werden somit voneinander getrennt.

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